Diese Pflichtfortbildung vermittelt die Grundlagen der Infektionsprävention in der Pflege und Behandlung von Patient*innen mit übertragbaren Krankheiten. Sie zeigt, wie Infektionen vermieden werden können und warum Basishygiene im Alltag so wichtig ist.
Im Mittelpunkt stehen Händehygiene, persönliche Schutzausrüstung, Flächen- und Wäschedesinfektion sowie der sichere Umgang mit Medizinprodukten. Auch die richtige Unterbringung und Isolierung von Patient*innen wird erklärt. Die Inhalte orientieren sich an den KRINKO-Empfehlungen und berücksichtigen auch neue Erkenntnisse zu Übertragungswegen und zu SARS-CoV-2.
Ziel der Fortbildung ist es, Patientinnen, Bewohnerinnen und Personal besser zu schützen. Die Maßnahmen sollen einfach anwendbar sein und im Pflegealltag sicher umgesetzt werden können.
Die Teilnehmenden wenden die Grundlagen der Infektionsprävention im Pflegealltag sicher an, indem sie Basishygiene, persönliche Schutzausrüstung, Flächen- und Wäschedesinfektion, den sicheren Umgang mit Medizinprodukten sowie Isolationsmaßnahmen situationsgerecht umsetzen.
Einführung in Ziel, Zielgruppe und Systematik der KRINKO-Empfehlung. Das Modul vermittelt die Bedeutung von Basishygiene als immer anzuwendendes Schutzkonzept und ordnet die Maßnahmen in den pflegerischen Alltag ein.
Die Teilnehmenden erklären die Grundprinzipien der Infektionsprävention und wenden Basishygienemaßnahmen im Pflegealltag situationsgerecht an.
Das Modul erklärt die wichtigsten Übertragungswege infektiöser Erreger und zeigt, warum mehrere Wege gleichzeitig relevant sein können. Die aktualisierten Erkenntnisse zu respiratorischen Erregern und SARS-CoV-2 werden berücksichtigt.
Die Teilnehmenden unterscheiden Kontakt-, Tröpfchen-, aerogene, parenterale und vektorassoziierte Übertragungswege und leiten daraus geeignete Präventionsmaßnahmen ab.